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Was Sie in und um das Reservat sehen, können Sie in der Rubrik “Im Habitat des Wildchinchillas” betrachten. Im Reservat angekommen können Sie nach Entrichtung des
Eintrittsgeldes in Höhe von umgerechnet ca. 3 Euro sowohl den botanischen Lehrpfad als auch die Casa Nocturama, in der sieben verschiedene einheimische Nagetierspezies präsentiert werden, besuchen.
Der botanische Wanderweg liegt ca. eine halbe Stunde Fußweg vom Eingang entfernt, kann jedoch auch per Auto erreicht werden. Genügend Parkplätze finden sich in unmittelbarer Nähe
des Eingangs (“Entrada”). Die beste Tageszeit für die rund zweistündige Fußwanderung durch die Anlage ist der Morgen, da um die Mittagszeit und auch noch danach die Sonne unerbittlich
vom Himmel brennt. Zwar wachsen einige hohe Straucharten im Reservat, allerdings liegen die meisten Schattenspender vor dem Eingang des Wanderpfades, und den einzigen Baum des
Reservats werden Sie erst nach ca. einer Stunde ansteuern. Auch wenn Ihnen das vielleicht auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheint, aber ein heller Sonnen- oder Regenschirm wird Ihnen von hohem Nutzen sein.
Zumindest sollten Sie eine Kopfbedeckung tragen und auch die Sonnenbrille nicht vergessen. Es versteht sich von selbst, dass Sie vor Ihrer Wanderung ein Sonnenschutzmittel aufgetragen haben.
Für mehr Informationen rund um das Reservat halten wir in Kürze eine Informationsbroschüre bereit, die in Zusammenarbeit mit den örtlichen Mitarbeitern des Projekts ChinChorro zustande kam. Wir werden Sie sobald als möglich informieren, wie Sie diese Broschüre beziehen können.
Neben dem Reservat lohnen die Städte in der Nähe Illapels einen Besuch. Los Vilos wurde Ihnen
bereits vorgestellt, jedoch gibt es weitaus mehr als nur diese Stadt am Meer. Im folgenden bringen wir Ihnen die Region um Illapel etwas näher:
1) Salamanca Ca. eine halbe Stunde Autofahrt von Illapel entfernt liegt die kleine Stadt
Salamanca dicht an die Berge geschmiegt in einem engen Talkessel. Obgleich das Städtchen dadurch im chilenischen Winter etwas düster wirkt, ziehen die meisten Touristen Salamanca den größeren Siedlungen der Region
vor, da es dort etwas gemütlicher zugeht als z.B. in Illapel. Im Zentrum säumen viele kleine Läden, die mit einem guten Angebot an Obst und
Gemüse locken, die Straße. Herzstück des Städtchens ist auch hier der sog. Plaza de Armas, Hauptplatz und Miniaturpark in einem. Besonderheit: In der Stadt können Sie sich im wahrsten
Sinne des Wortes in die Karten schauen lassen, - durch eine gebürtige Schweizerin, die dort einen kleinen Wahrsageladen ihr eigen nennt. (Foto: Landschaft auf dem Weg nach Salamanca)
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