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Vertreter von Rundfunk und Presse
sind weiterhin eingeladen, sich zu melden. Dies geschah bisher ausschließlich, um für Fernsehshows Informationen kurioser Natur oder für Heimtiermagazine solche über das Chinchilla als Heimtier einzuholen. Es fehlen jedoch Vertreter der Pressezunft, die nicht nur Interesse an US-amerikanischen Tierschutzprojekten zeigen, sondern auch der Meinung sind, dass der “Prophet etwas im eigenen Lande gelten sollte”. Ich würde mich freuen, von diesen zu hören oder sie vielleicht sogar vor Ort begrüßen zu dürfen. Falls Sie der Meinung sind, eine Puma würde sich besser in der Berichterstattung präsentieren als ein fast unsichtbares Nagetier, dann laufe ich auch gern in entsprechender Verkleidung über die hiesige chilenische Berglandschaft, damit dem Genüge getan werden kann. ;-)
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